| Vergleichsstücke der Bodenschätzung in der Gemarkung Lichtenberg | ||||||
![]() VSt 1 in Lichtenberg: L II a 3 - 46 |
L II a 3 – 46; Bodentyp: Braunerde (BB) 1. Schicht: humoser, feinsandiger bis sandiger, schwach grusiger Lehm; 2 bis 2,5 dm; Horizont: Ah2. Schicht: stark sandiger, grusiger Lehm; 2 dm; Horizont: Bv 3. Schicht: lehmiger Grus bis lehmiger Sand; 2 dm; Horizont: II ilCv
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![]() VSt 2 in Lichtenberg: lS III a 3 - 30 |
lS III a 3 – 30; Bodentyp:
Regosol (RQ) 2. Schicht: sehr schwach lehmiger Granitgrus; 1,5 dm; Horizont: II Cv 3. Schicht: Granitgrus bis Granitverwitterung; 1 dm; Horizont: mCv
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![]() VSt 3 in Lichtenberg: sL 4 VLö 58 |
sL 4 VLö 58; Bodentyp: Parabraunerde (LL) 1. Schicht: schwach humoser, stark sandiger, schwach grusiger Lehm; 2 dm; Horizont: rAp-Ah2. Schicht: sehr schwach humoser, sandiger, grusiger Lehm; 2 dm; Horizont: M 3. Schicht: schwach feinsandiger Lehm; 3 dm; Horizont: II Bt 4. Schicht: feinsandiger Lehm; 1 bis 4 dm; Horizont: III Btv 5. Schicht: grusiger bis stark grusiger Lehm; Horizont: IV Cv
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Schätzungsausschuss beim VSt-Einleitungstermin
Ertragsmesszahlen (EMZ) in der Gemarkung Lichtenberg Kreise = VSt Bodenart als pdf |
In der Gemarkung kommen zum überwiegenden Teil Verwitterungsböden vor. Ursprungsgestein ist der Granit. Die Basislage besteht aus Granitgrus (mesozoisch tertiäre Verwitterung). Die Hauptlage über der Basislage kann deutlich lössbeeinflusst sein. In diesem Fall können tiefgründigere Böden auftreten. In einigen Fällen findet sich eine Mittellage (VSt 3). In der Gemarkung sind Braunerden und Regosole weit verbreitet. Je nach Geländeposition (Hangfuß) treten auch Lößdecken auf, die als Parabraunerden einzustufen sind. In Senken und Mulden (Tallage von Billings) finden sich auch Gleye bzw Pseudogleye. |